Spannende Zeiten im August

Das Bild zeigt ein Sonnenblumenfeld.

Sommeröffnungszeiten

Der Acker hat uns fest im Griff und benötigt wieder mehr Aufmerksamkeit. Wir haben die Öffnungszeiten unseres Hofladens entsprechend angepasst.

Von 01.08.- 05.09.21 sind wir an folgenden Zeiten für Euch erreichbar:

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Mo. | Di. | Mi. | Sa.
08.30 – 12.30 Uhr
Do. | Fr.
08.30 – 12.30 Uhr
15.00 – 18.00 Uhr

Hofgockel

Endlich stehen unsere Sommerschlachttermine fest:

Ab Donnerstag, 12.08. und Donnerstag, 19.08.21 gibt es unsere beliebten Hähnchen aus eigener Aufzucht und hofeigener Schlachtung küchenfertig in unserem Hofladen.

Aufgrund der großen Nachfrage bietet es sich an vorzubestellen.

Neben ganzen Tieren gibt es in begrenzter Zahl auch Hähnchenbrust, Schenkel, Flügel, Innereien und Karkassen.

Leckeres von der Hofwutz

Das Fleisch unserer Freilandschweine erhälst Du in 4-5 kg Fleischpakete oder über den Sommer mariniert in der Grillvariante. Nachfragen und Bestellungen nehmen wir gerne telefonisch oder direkt in unserem Hofladen entgegen.

Neues aus der Hofküche

Neben den beliebten und bekannten Sorten unserer Fruchtaufstriche, experimentieren wir ständig aufs Neue, um unsere Kunden und damit auch Dich zu überraschen. So entstand die Sorte Rhabarber-Pflaume während der Rhabarber-Saison. Wir waren schlau und haben gleich mal welchen tiefgekühlt, bzw. gleich mal ein paar Gläser auf Vorrat gekocht. Neu im Sortiment ist auch wieder das beliebte Johannisbeer-Gelee. Natürlich gibt es weiterhin Erdbeere und Himbeer-Brombeere, unsere begehrtesten „Gutselen“ und vieles andere mehr. Also einfach Alles durchtesten.

Der Bauer unterwegs

Mit der ersten Getreideernte konnten Weizen, Gerste und Futtererbsen in den Silos eingefahren bzw. abgeliefert werden. Die restlichen Getreidesorten kommen in den nächsten schönen Tagen dran. Dann fährt der Mähdrescher zu unseren Freunden nach Weil der Stadt, um dort ein bisschen „unter die Arme zu greifen“.

Unsere Sonnenblumen sind fast aufgeblüht, wir hoffen sie tragen in den nächsten Wochen noch Fruchtstände aus, damit wir anschließend Samen für unser Sonnenblumenöl dreschen können.

Die derzeitige Witterung erleichtert das Ausbringen der Zwischenfurcht enorm. Da dies ein wichtiger Bestandteil unserer jährlichen Planung zur Bodenstärkung ist, sollte der Boden nicht allzu trocken sein.

Die Kartoffelmaschine ist nun auch wieder im Einsatz. Verschiedene Sorten der beliebten Knollen werden so je nach Bedarf frisch geerntet und zuhause nochmals nachsortiert und abgepackt.

Auf dem Gemüsefeld verbringen wir täglich mehrere Stunden zum Ernten, fräsen, Gras rupfen und bei entsprechender Witterung auch zum Beregnen. Wir legen Wert darauf, Euch die besten Produkte anbieten zu können – das ist mit größerem Aufwand verbunden. Manchmal kann da auch nicht immer alles gleichzeitig gelingen. Wir denken Ihr habt da Verständnis.

Dafür erfreuen wir uns an dem frischen Gemüse, das wir mehrmals wöchentlich für Euch in den Hofladen bringen. Unser Sortiment wird, neben dem bereits bekannten Sorten, wie Zucchini, Gurken, Lauch, Fenchel und Kohlrabi bald auch mit Paprika, Wirsing, Peperoni und versch. Kräutern ergänzt. Ihr dürft gespannt sein, was noch alles dazukommt.

Bereits seit einem Jahr haben unsere Freilandputen ihren Platz nehmen den Freilandhähnchen und das darum liegende Außengelände erobert. Wir starteten damit einen weiteren Versuch unseren Kunden das Fleisch von Freilandtieren aus eigener Aufzucht, in kleiner Herdenhaltung, mit hofeigener Fütterung und Schlachtung und mit Verzicht auf unnötige Medikamentengabe, anbieten zu können. Dabei kümmern wir uns um das Wohl der Tiere bis zur Schlachtung.

Um den Arbeitsablauf beim Füttern zu erleichtern haben wir in unserer Halle bei den Freilandschweinen Futtersilos aufgehängt. Tägliches Besuchen und nach dem Rechten sehen, Tränken und Eiereinsammeln gehören neben dem monatlichen Misten weiterhin bei allen Tieren zum Standard.

Schön, dass Ihr immer wieder bei uns reinschaut. Ein gutes Gefühl, dass unsere Arbeit Wertschätzung findet.

Also bleibt weiterhin neugierig!

Heiße Neuigkeiten im Juli

Das Bild zeigt ein Getreidefeld.

Treue wird belohnt

Ab einem Einkauf von 20,-€ werden im Juli alle Kunden, die trotz Baustellenchaos im Ort, den Weg zu uns gefunden haben, mit einer kostenlosen 10er Schachtel, gefüllt mit unseren leckeren Freilandeiern, belohnt. (Eiergröße kann variieren)

Unsere Hofnudeln

Endlich geht es wieder los. Ein paar Eier sind bereits letzte Woche zur Nudelmanufaktur Kuntz nach Herxheim gefahren. Wir versuchen so nach und nach die Löcher im Nudelregal zu stopfen, die es seit der erhöhten Nachfrage in den „Coronamonaten“ gegeben hat. Also freut Euch drauf.

Hofgockel – eiskalt

Falls Ihr gerade mal die Schlachttermine für die Hofgockel verpasst habt, oder mal spontan kochen wollt, können wir auf unsere Tiefhühlhähnchen ausweichen, die in unserer Truhe auf Euch warten. Macht doch davon Gebrauch- auch wir wollen Stromkosten sparen.

Frühkartoffeln

Bereits seit Mitte Juni verkaufen wir die beliebte Sorte Annabelle von unserem Kollegen Reiner Maag aus Graben. Die festkochende Sorte kann bereits für köstliche Salate verwendet werden. Wir raten allerdings, aufgrund der begrenzten Haltbarkeit, nur kleine Mengen zu kaufen. Die Kartoffeln sind nur minimal durch ihre Schale geschützt. Als vorwiegend festkochende Sorte führen wir „Finka“ im Kartoffelregal.

Im Juli beginnen wir mit der Ernte unserer eigenen HOF-Kartoffeln und können diese dann im Laden, sowie in den CAP-Märkten in Graben und Rußheim anbieten.

Vitaminbomben

Zahlreiche Obst- und Gemüsesorten laden zum Naschen und Schlemmen ein. Im Juli bieten wir in unserem gut gefüllten „Vitaminsortiment“ zahlreiche saisonale Köstlichkeiten an.

Neben Äpfeln, Birnen und Bananen, die wir das ganze Jahr über im Sortiment haben, locken nun wieder Himbeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Nektarinen, Pfirsiche und Aprikosen mit ihrem herrlichen Duft im Obstregal.

Unser regenerativ angebautes Gemüse bietet mit Zucchini, Gurken und Co. für jeden Geschmack etwas.

Zuwachs im Essigregal

Neben den bereits bekannten Balsamicos Blaubeere, Himbeere und Johannisbeere, haben sich in der letzten Woche Flaschen mit der Aufschrift „Feige“ und „Tomaten-Liebstöckel“ eingeschmuggelt. Oil&Spice aus Phillippsburg laden uns hiermit zum Probieren ein.

Der Bauer unterwegs

So das erste Heu ist unter die Leute gebracht, die Wintergerste bald gedroschen. Die Arbeit wird nicht weniger. Trotz des günstigen Beginns mit ausreichend Niederschlägen im ersten halben Jahr, sind wir nun täglich mit unseren Beregnungsrohren auf den Äckern unterwegs, um die heißen Temperaturen zu kompensieren.

Der Mähdrescher steht auch in den Startlöchern und wird im Juli zum Ernten unseres Getreides wie Weizen und Roggen eingesetzt. Ölsaaten wie Raps und Eiweißlieferanten wie unsere Erbsen müssen ebenfalls gedroschen werden. Wie Ihr wisst nehmen wir den Hauptteil unserer Feldfürchte zur Fütterung unserer Tiere, da muss die Qualität stimmen.

Auch im Juli finden Pflegearbeiten, wie zB. das Hacken und das Spritzen mit Komposttee statt.

Unsere Winterzwiebeln (heißen so, weil sie vor dem Winter gesät werden) wollen wir rausschütteln und nach einer Abtrocknungszeit einsammeln und für den Verkauf vorbereiten. Dabei werden die Schlutten (Reste des Krautes) von Hand abgeschnitten. Diese Zwiebeln sind noch nicht so lange lagerfähig, und werden daher nur in kleinen Mengen zum Verkauf angeboten.

Wir ernten unsere Frühkartoffeln zu Beginn noch von Hand um Schadstellen zu vermeiden und die Einfahrt in den Acker zu ermöglichen. Nach ein paar Wochen geht’s dann auch mit der Maschine.

Der Gemüseacker beschenkt uns mit einer Vielzahl an Köstlichkeiten, die wir mehrmals in der Woche frisch für Euch nach Hause bringen. Dabei stellen Zucchini und Gurken, sowie verschiedene Salatsorten die ersten Vertreter dar. Im Laden sind sie dann nach einer zweiten Kontrolle erhältlich.

Bei den Freilandhühnern wird nun endlich auch der letzte Zaunabschnitt in Angriff genommen. Ziel ist es ja, die Hühner, je nach Wetterlage, Tagesform und Zustand der Wiese, auf beide Seiten des Mobilstalles rauszulassen.

Und wer uns kennt weiß, dass sich zu all dem hier aufgeführten tagtäglich noch etwas Neues auftut. Es bleibt echt spannend, schön, dass Ihr uns bei unserer Arbeit durch Euren Einkauf und Euer Feedback unterstützt.

Und dann noch wie immer:
Wie Ihr seht, ist rund ums Jahr etwas los bei uns. Seid gespannt und lernt weiterhin mehr über das tägliche Leben bei uns auf dem Hof und die Arbeit eines Landwirtes.

Im Juni steht der Traktor nicht still

Das Bild zeigt eine Ähre.

Endlich wieder Freilandeier

Die Hühner im großen Freilandstall am Sportplatzweg haben nun wieder Ihren Auslauf bekommen, und somit dürfen wir die Eier unserer Hennen auch als Freilandeier verkaufen. Unsere Kunden freut`s, da die Nachfrage immer groß ist. Komm und greif doch auch einmal zu.

Wir machen’s ohne

Bis Mitte Juni verbringen wir viel Zeit auf dem Spargelacker. Gleich nach der Ernte sortiert, gewaschen und abgeschnitten gibt es somit das „königliche“ Gemüse noch bis 11.06. direkt bei uns im Hofladen.

Die Soße in der Dose…

…. bietet die Firma WELA auch für Sauce Hollandaise bei uns im Hofladen an. Zum Spargel oder anderem Gemüse passt die immer. In unserem kleinen Regal tummeln sich zudem allerlei Gemüsesüppchen, Boullions, Rinderbrühen, auch in BIO-Qualität.

Gemüse aus eigenem Anbau

Je nach Wachstumsphase können wir bereits die ersten eigenen Salate und Kohlrabi aus dem Garten oder unserem regenerativen Gemüsefeld anbieten. Kräuter und Co. lassen auch nicht mehr lange auf sich warten.

Grillfleisch von der Hofwutz

Grillpakete von den Freilandschweinen mit 10 Steaks, 10 groben Grillwürstchen und 5 Scheiben eingelegter Bauch sind nach Vorbestellung erhältlich. Also einfach Mal den Grill anschmeißen, wenn Ihr eh zuhause seid.

Zum Süßen auch Saures

Das Team von Oil & Spice hat unsere Regale aufgefüllt und verwöhnt unsere Gaumen mit den Sorten Himbeerbalsam-, Johannisbeerbalsam- und Feigenessig. Besonders Männer lieben den Geschmack von Tomate-Liebstöckel, der Salaten und Co. die entsprechende Würze verleiht.

Hofgockel

Die neuen Schlachttermine für unsere Freiland-Hofgockel stehen fest. Ab Freitag, 04.06. und Donnerstag, 17.06. bieten wir ganze küchenfertige Tiere, bzw. Teile wie Brust, Schlegel und Flügel, sowie Karkassen an. Auf unserer Bestellliste können jederzeit Bestellungen vermerkt werden, da die Stückzahl zum Schutze des Tierwohls natürlich begrenzt ist.

 

Das Bild zeigt die Hofgockel-Schlachttermine im Juni 2021.

Frühkartoffeln

Bei den ersten Kartoffeln der Saison vertrauen wir auf das Wirken unseres Kollegen Reiner Maag. Er versorgt uns mit festkochenden und vorwiegend festkochenden Sorten, wie zB. Annabelle und Christa, bis unsere Erdknollen so weit sind.

Pflänzchen

Wir haben die Auswahl unserer Gemüsepflänzchen nach und nach reduziert. Salate und Co. können wir weiterhin bis in den August hinein anbieten.

Gemüsekiste oder doch etwas anderes

Mit nur wenigen Klicks zu frischen Produkten aus unserem Hofladen? Du hast nur wenig Zeit selbst einzukaufen, möchtest aber jede Woche von uns beliefert werden. Das ist nun möglich. Also gleich mal reinschauen in unseren Onlineshop mit über 150 Artikeln mit der HOF-Garantie.

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Der Bauer unterwegs

Wenn die Tage noch mehr Stunden hätten, dann würden wir wohl auch diese noch brauchen. So nutzen wir die freien Zeiten für Alles was auf den Feldern so ansteht.

Die ersten fertigen Gemüsesorten werden von unseren Feldern geholt und an unsere Kunden weitergeben. Sobald ein Plätzchen frei wird, wird wieder frisch eingesät oder bepflanzt. Beregnet wird je nach Bedarf, der Wind trocknet Alles ziemlich schnell aus und macht evtl. ein Eingreifen notwendig.

Trotzdem hat der Regen der vergangenen Wochen das Getreide gut reifen lassen, wir hoffen daher auf eine gute Ernte im Juli.

Wir sind fleißig mit Hand und Harken unterwegs, um auf dem Zwiebelacker das Unkraut einzudämmen.

Am Ende der Spargelsaison werden die Felder weggefräst und mit Mist als natürlichem Dünger mit Nährstoffen versorgt. Damit können die Spargelpflanzen wieder Kraft fürs nächste Jahr tanken.

Evtl. geht es mit der Spritze auf die Felder, um den Komposttee auszubringen, das hängt von vielen Faktoren ab, da müssen die Witterungsbedingungen, die Temperatur und das Zeitfenster stimmen. Eine Stärkung der Blattstruktur und Aufbau des Bodenlebens sind unsere Ziele, um Schädlinge gering zu halten und die „gestressten“ Pflanzen auf natürlichem Wege widerstandsfähiger zu machen.

Im Juni steht auch der erste Schnitt der Grünflächen an – zuvor werden die Wiesen nach Kitzen abgesucht. In Kooperation mit den Jägern können abgelegte kleine Rehe so frühzeitig entdeckt und in geschützte Gebiete gebracht werden. Oftmals reicht der Lärm ein bis zwei Tage vor dem Schnitt auch aus, dass die Ricke ihr Junges selbst in Sicherheit bringt. Dann wird mit dem Mähwerk das Gras gemäht, mehrere Tage gewendet und in Ballen gepresst – eine wichtige Nahrungsquelle für unsere Tiere im Winter, sowie für die Pferde einiger Kunden, die wir beliefern.

Unsere Tiere bekommen täglich mehrere Stunden Besuch, zum Füttern, Tränken, Eiereinsammeln und Verwöhnen. Der tägliche Kontakt ist uns sehr wichtig, wir wollen sehen, ob es ihnen gut geht, welche Bedürfnisse sie haben und sie an uns gewöhnen. Auch wenn es Nutztiere sind, haben sie einen hohen Stellenwert auf unserem Betrieb. Und wer in ihre Augen schaut, versteht was wir meinen.

Der Freilandstall ist besiedelt, die Wiesen eingesät. Die Umstrukturierung auf der großen Fläche schafft hoffentlich mehr Flexibilität – je nach Witterung, Zustand der Grasnarbe und Bewegungsbedürfnis der Hühner, können diese auf die komplette Weide raus, bzw. nur auf eine der beiden Hälften. Die Wiese soll sich so zwischenzeitlich auch besser erholen können.

Unsere Alpakas haben ihre Standorte gewechselt. Da Alfredo und Maron aufmerksamer und angriffslustiger als Ihre beiden Artgenossen sind, haben wir uns dazu entschieden, sie auf die große Weide bei den Hühnern zu schicken, um ihren Job als Aufpasser zu erfüllen. Daneben dürfen Nasca und Picchu unsere Gockel und Puten betreuen. Nasca muss sich nach Ihrem Kurzurlaub bei ihren Freunden vom Rausch-Förster-Hof eh wieder akklimatisieren – mal schaun, wie es wird. Wir freuen uns auf alle Fälle, dass sie wieder bei uns ist.

Also bleibt weiterhin neugierig und schaut mal bei unseren Tieren vorbei. Sie freuen sich über Euren Besuch.

Im April und Mai – Seid ihr dabei?!

Das Bild zeigt eine Wiese und einen Regenbogen am Himmel.

Frischfleisch von der Hofwutz

Wie immer bieten wir ab Mitte/Ende April wieder an, unsere beliebten Fleischpakete von unseren Freilandschweinen auch in Form von Grillgut zu bestellen. Dabei sind immer 10 Steaks, 10 grobe Grillwürstchen und 5 Scheiben eingelegter Bauch zusammen erhältlich. Also einfach mal den Grill anschmeißen, wenn ihr eh zuhause seid.

Das Bild zeigt das Hofwutz-Logo.

Oben ohne

Dem aufmerksamen Leser ist bereits bekannt, dass wir unsere Spargelfelder nicht mit Folie abdecken, um das Wachstum künstlich zu steuern. Von daher ist es immer wieder spannend, wann die Spargelsaison beginnt und wie viel Ertrag wir haben. Aufgrund des kalten Winters können wir wohl voraussichtlich frühestens Mitte April mit den ersten Stangen rechnen. Da bei uns die Frische zählt, werden wir für euch zum rechten Zeitpunkt dann auch zusätzlich sonntagmorgens offen haben. Wir geben die genauen Änderungen dann noch bekannt.

Pflänzchen

Unsere Auswahl an kleinen Gemüsepflänzchen wächst von Woche zu Woche. Dabei sind momentan noch verschiedene Salat- und Kohlsorten die Vorreiter. Ende April werden dann, je nach Witterung, auch die ersten Tomaten, Gurken und Paprikasetzlinge dabei sein. Diese beziehen wir von Familie Andres in Weingarten. Bitte achtet aber auf die Wetterlage. Die kalten Nächte können den jungen Trieben schnell schaden.

Kulinarisches von unseren Lieferanten

Neben unserem eigenen Fleischsortiment, das es ja nur nach Vorbestellung gibt, bieten wir übers Jahr verschiedenste Schmankerl, wie z.B. hausgemachte Maultaschen, Geflügelspezialitäten, Wurstwaren und Milchprodukte, unserer langjährigen Lieferanten an. Nähere Infos findest du unter unseren Rubriken „Produkte“ bzw. „Partner“.

Der Bauer unterwegs

So, jetzt geht es richtig los. Die Traktoren und Maschinen stehen nicht mehr still. Die Tage reichen für die ganze Arbeit mal wieder fast nicht aus.

Auf dem Gemüseacker wird nun alles gesät und gepflanzt, was wir in den nächsten Wochen und Monaten ernten möchten. Den Anfang machen Karotten, Radieschen, Salate und Kohlrabi. Dazu noch verschiedene Kräuter.

Auf unserem Karottenacker werden wir eine solidarische Landwirtschaft mit BINES KÜRBISGARTEN pflegen. Familie Metzger wird die andere Hälfte des Ackers für ihre Bepflanzung nutzen und verzichtet dabei, ebenso wie wir, auf den unnötigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.

Zudem haben wir unseren Garten mit kleinen Gewächshäuschen bestückt, indem unsere Tomaten in Mischkulturen wetterunabhängiger wachsen sollen. Die Erde dafür ist bereits mit „Terra Preta“ aufbereitet, der erste Salat wächst schon.

Auf den Getreidefeldern wird in Form der „biologischen“ Unkrautbekämpfung gestriegelt, um die jungen Triebe möglichst nicht zu verletzten. Öllein und Leindotter für unsere eigenen HOF-Öle werden gesät, ebenso Körnerhirse als Futtermittel für unsere Wutzen. Zudem kommt Saatgut für Futtererbsen und Futtergerste in die Erde.

Wir sind fleißig mit Händen und Harken unterwegs, um auf dem Zwiebelacker das Unkraut einzudämmen.

Dann machen wir uns außerdem noch an das „Kartoffellegen“ – mithilfe der Kartoffelsteckmaschine und mehreren Helfern fallen die Pflanzkartoffeln während der Fahrt in den Ackerboden und erhalten im gleichen Zuge einen Erdwall zum Schutz. Da die Erdknollen einen großen Anteil unseres Betriebszweiges ergeben, ist klar, dass es schon mal ein paar Tage dauern kann, bis alle Sorten im Boden sind. Zudem ist eine gute Logistik erforderlich – bei mehr als 15 Sorten sollte der Bauer schon den Überblick behalten.

Die Kompostteemaschine wird wohl auch bald angeworfen. Der entstehende Sud dient wie jedes Jahr an verschiedenen Zeiträumen des Jahres zur Stärkung der Pflanzen und damit auch Ihrer Resistenz gegen Krankheiten.
In nicht zu ferner Zeit fahren wir zum Aufdämmen der Spargelfelder raus. Sind die ersten Triebe sichtbar, bekommen sie ihren „Sonnenschutz“ durch einen kleinen Erdwall. In ihm wachsen die weißen Spargel dann bis nach oben und werden rechtzeitig, bevor sie ans Licht kommen, gestochen.

So wird im April also noch das tägliche Spargelstechen, Sortieren, Waschen und Schneiden die meiste Zeit in Anspruch nehmen. Dabei müssen wir dann zweimal am Tag auf jeden Acker. Je nach Temperatur kommen da dann schon mal 8 Stunden zusammen.

Doch bevor das startet, möchten wir bei unserem Mobilstall einige Änderungen vornehmen. Die Erfahrung des letzten Jahres hat gezeigt, dass wir durch ein Umsetzen des Hängers, sowie die Einteilung des Auslaufes, ein geschickteres Management der Wiesenerhaltung erreichen könnten. So wird die Weide geteilt, immer wieder frisch eingesät, dabei die Hühner allerdings nur auf eine Hälfte der Fläche rausgelassen. Die Alpakas wandern entsprechend mit. Wir möchten neben dem Grünfutter, das wir täglich zusätzlich vorbeibringen, auch eine natürliche Grasnarbe zum Fressen ermöglichen. Wir hoffen auch, dass die Bäume, die wir als Schattenspender gepflanzt haben, im kommenden Jahr kräftig wachsen.

Puh, ganz schön was zu tun – legen wir los!

Frühlingserwachen im März

Eierlikör vom Fachwerkhaus

Um unsere Freunde vom Fachwerkhaus in Linkenheim zu unterstützen, verkaufen wir solange der Vorrat reicht, „Hausgemachten Eierlikör“ – natürlich aus unseren Freilandeiern.

Infos unter das-fachwerkhaus.com

Brot und Kuchen bei „Onkel Oskar“

Gerne empfehlen wir Euch den Kauf von selbstgemachtem Brot und Kuchen auf Vorbestellung von Jana und Moritz Hager vom Hofcafe „Onkel Oskar“ in Liedolsheim. Nutzt die Gelegenheit zu einer kleinen Radtour und genießt die tollen Produkte anschließend zuhause.

Infos auf onkel-oskar.de

Wir sind online

Mit nur wenigen Klicks zu frischen Produkten aus unserem Hofladen? Du hast nur wenig Zeit selbst einzukaufen, möchtest aber jede Woche von uns beliefert werden. Das ist nun möglich. Also gleich mal reinschauen in unseren neuen Onlineshop mit über 150 Artikeln mit der HOF-Garantie.

Produkte aus der „Kühlkette“ bekommst Du weiterhin direkt nur bei uns im Hofladen.

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Angebote

Immer mal wieder setzen wir für euch unsere Hofprodukte in Szene. Dabei spielt oft ein kurzes MHD die Rolle. Da wir grundsätzlich nichts unnötig wegwerfen möchten, reduzieren wir den Preis für Dich, um es dadurch attraktiver zu machen. Greif doch gerne auch bei den rot gekennzeichneten Produkten zu. Findest Du in unserem Bestand einen Artikel, den wir übersehen haben, ziehen wir selbstverständlich unabhängig einen Rabatt ab.

Hof-Gockel/ Hofputen/Hofwutz

Die Schlachttermine für unsere Freilandtiere stehen zwar noch nicht ganz genau fest – trotzdem könnt Ihr Euch jederzeit schon auf unseren Bestelllisten vormerken lassen. Wir benachrichtigen Euch dann.

Hofgockel erhälst Du als ganze Tiere, in Einzelteilen, wie Brust, Schlegel, Flügel, Innereien und Karkassen.

Hofputen erhälst Du als ganze, halbe Tiere und jeweils auch in zerlegter Form.

Hotwutzen erhälst Du als Fleischpakete mit mind. 5 kg Gewicht (Braten, Schnitzel, Kotelett und Bauch), sowie als seperate Bestellmöglichkeit Lende und Hackfleisch.

Das Bild zeigt das Hofgockel-Logo.
Das Bild zeigt das Hofputen-Logo.
Das Bild zeigt das Hofwutz-Logo.

Pflänzchen

Wie in jedem Frühjahr haben wir ab ca. Mitte März die ersten Salat- und Kohlrabipflänzchen für Euch im Sortiment. Diese beziehen wir unter anderem von Familie Andres in Weingarten.

Kulinarisches von Metzger Herrwerth/Familie Ziegler/Familie Ruff

Neben unserem Fleisch von den Freiland-Wutzen werden wir  unseren Kühlbereich immer mal wieder auch mit kleinen Schmankerln (versch. Wurstsorten) von Metzger Sven Herrwerth aus Kirrlach bestücken. Er ist auch der Garant für die leckeren Spinat-Frischkäse-Maultaschen in unserem Sortiment.

Geflügelspezialitäten von Puten und Hähnchen liefert wöchentlich Familie Ziegler aus Bammental in der Vakuumverpackung. Dabei können wir gerne auch Zusatzbestellungen annehmen. Bitte informier Dich dafür auf Ihrer eigenen Homepage.

Annamaria Ruff aus Neuthard stellt wöchentlich frisch die hausgemachten Fleischmaultaschen her, die in unserer Kühltheke nicht mehr wegzudenken sind.

Der Bauer unterwegs

Unser Wintervorrat auf dem Acker ist nun fast aufgebraucht und so werden wir die nächsten schönen Tage dazu nutzen, Karotten, Radieschen, Kräuter und vieles mehr einzusäen.

Die ersten Pflänzchen ziehen ebenfalls auf den Acker und können wachsen. Um den Boden zu schonen machen wir dies erst, wenn der Boden etwas abgetrocknet ist.

Die Feldarbeit mit den Traktoren wird im März auch richtig durchstarten. Bei guten Wetterbedingungen kommt die Sähmaschine für das Sommergetreide zum Einsatz, Leguminosen wie zB. Futtererbsen und Kleegrasmischungen sind ebenfalls geplant.

Für unsere eigenen Öle bauen wir dieses Jahr wieder Raps, Leindotter und versuchsweise Öllein an. Dafür wird im März der Grundstock gelegt.

Die Pflegearbeiten mit der Rollhacke und dem Striegel konnten letzten Monat aufgrund des Frostes noch nicht gemacht werden. Da werden wir uns dann mal dran machen. Ebenso kochen wir mal wieder unseren Komposttee für die Pflanzenvitalisierung und das Bodenleben und bringen ihn mit der Feldspritze auf die Feldern.

Der Schweinestall wird nun monatlich gemistet. Die Wutzen machen gute Arbeit und vermischen mit ihren Schnuffeln beim Wühlen im Stroh-Mist-Kohle-Gemisch die entstehende Schwarzerde und machen sie bereit zum Aufsetzen einer Miete. Den informierten Lesern ist ja bereits bekannt, dass diese nach weiterem Ruhen auch irgendwann auf unseren Äckern als Kompostdünger landet.

Bei den Hühnern auf dem Hof ist ebenfalls eine „Raumpflege“ dran, anschließend kann der Hühnermist ebenfalls zum Ruhen auf die „Miete“.

Bei uns im Garten hat der Bauer im März noch die Vorarbeiten für die Tomatenbeete zu leisten. Neue Himbeerstöcke werden gesetzt und die alten gepflegt. Unsere Obstbäume und -sträucher schneiden wir zurück, damit sie mit voller Kraft austreiben können.

Wir in jedem Jahr versucht sich der Landwirt auch mal in etwas Neuem, und so stecken wir Bio-Ingwer und Bio-Curcuma, um wenn alles gut läuft, die Kunden vom Hofladen mit einem weiteren Artikel aus eigenem regenerativem Anbau begeistern zu können.

Wie Ihr seht bleibt keine Zeit zum Rumsitzen. Wir sind dankbar, dass Ihr unserer Arbeit mit großem Interesse folgt. Das bestätigt uns in unserem Tun und motiviert uns, da auch dran zu bleiben.

Also weiterhin immer mindestens eine handbreit Humus unter den Füßen…..